Strafverteidiger Oberhausen – Insolvenzstrafrecht

Als Gewerbetreibender oder z. B. Geschäftsführer bekommt man ggf. erst sehr spät mit, dass bereits schon strafrechtliche Ermittlungen im Insolvenzstrafrecht laufen. Entweder wurde dabei eine Mitteilung der zuständigen Staatsanwaltschaft über den Insolvenzantrag gemacht oder es gibt konkrete Anzeigenerstatter, wie z. B. die Gläubiger oder sogar der Insolvenzverwalter nach Sichtung der Unterlagen, die ein solches Verfahren in Gang setzen können.

Und häufig ist es so, dass Insolvenzstraftaten tatsächlich in Betracht kommen könnten.

Ein für die Ermittlungen nötiger – aber ausreichender – Anfangsverdacht lässt sich in der Regel häufig finden. Bei einer Insolvenz steht häufig der Verdacht der Insolvenzverschleppung wie auch der Verdacht der Verkürzung von Sozialabgaben im Raum. Aber auch Vorwürfe des Betrugs, der Untreue oder der Verletzung der Buchführungspflicht kommen in Betracht.

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Die 21-jährige Erfahrung sowohl als Wahl- als auch als Pflichtverteidiger, ist Garant dafür, dass es keine „bösen Überraschungen“ für den straffällig gewordenen – oder auch unschuldigen! – Mandanten gibt.