Anwalt Strafrecht Oberhausen

Strafbefehl erhalten

Sofern die Staatsanwaltschaft ein strafbares Verhalten Ihrerseits bei Gericht zu beweisen glaubt, wird sie entweder eine Anklageschrift zu Gericht schicken oder in einfacher gelagerten Verfahren einen Strafbefehlsantrag bei Gericht stellen.

Beides wird vom Gericht geprüft, wobei diese Prüfung je nach dem damit befassten Gericht unterschiedlich intensiv ausfällt. In der Regel wird die Anklage zugelassen bzw. der Strafbefehl – ohne weiteres -erlassen.

Sie bekommen dann direkt vom Gericht ein mit „Strafbefehl“ bezeichnetes Schriftstück in dem beschrieben wird, was man Ihnen vorwirft und in dem dann gleich die Strafe aufgeführt ist.

Hiergegen können Sie binnen zwei Wochen Einspruch einlegen.

Bis zur mündlichen Verhandlung lässt sich der Einspruch auch folgenlos zurücknehmen. Es mag also in begründeten Fällen durchaus Sinn machen, fristgerecht Einspruch einzulegen und einmal die Gerichtsakte durchzusehen und dann nach Einschätzung der Lage zu entscheiden, ob das Verfahren fortgesetzt wird oder nicht.

Vorsicht beim Strafbefehl:

> Der Strafbefehl ist gleich einem Strafurteil!
> Sie haben eine Frist von 2 Wochen um Einspruch einzulegen. Die Zustellung gilt!
> Strafbefehle sind häufig überhöht hinsichtlich Tagessätze/Tagessatzhöhe.
> Höhere Bestrafung möglich, wenn der Einspruch mutwillig oder unbegründet eingelegt wird!

 

Gerne stehe ich Ihnen für eine Erstberatung in meinem Büro in Oberhausen bei Erhalt eines Strafbefehl zur Verfügung.

 

Anwalt Strafrecht Oberhausen – Strafbefehl erhalten

 

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Kostenfreies unverbindliches Erstgespräch

Wir sind der Ansicht, dass vor Mandantserteilung größtmögliche Kostentransparenz bestehen sollte, damit eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Anwalt und Mandant nicht durch die Sorge  beeinträchtigt wird, am Ende  mit Anwaltskosten in nicht kalkulierbarer Höhe konfrontiert zu werden. Aus diesem Grunde bieten wir Ihnen vor der eventullen Beauftragung eine kostenfreie unverbindliche persönliche Ersteinschätzung zu den Chancen und Risiken Ihres Falles an. Vereinbaren Sie einen Termin online.

Die 21-jährige Erfahrung sowohl als Wahl- als auch als Pflichtverteidiger, ist Garant dafür, dass es keine „bösen Überraschungen“ für den straffällig gewordenen – oder auch unschuldigen! – Mandanten gibt.